Sauna von “Ezerkalni”

Schon seit Langem besuchen Menschen aus unterschiedlichen Gründen eine Sauna, diese Gründe können religiös, gesundheitlich, sozial sein, auch zur Relaxation oder Hygiene.

Aufenthalt in der Hitze einer Sauna fördert Schwitzen. Schweiß hilft die unnötigen Stoffe zu entfernen. Hitze dient auch zur Muskelentspannung und Linderung der Muskelschmerzen.

Der atmosphärische Zustand ist durch Temperatur und relative Feuchtigkeit charakterisiert. Die Feuchtigkeit kann sich unterscheiden, von 0 % bis 100 %.

 

Die Lufttemperatur in manchen Saunen variiert von 30 bis 150 °C. In diesem Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschied gibt es solche Saunen:

Trockensauna: Temperatur 90 – 110 °C, Feuchtigkeit 5 % – 10 %; manchmal auch 120 – 140 °C und 5 % – 10 % Feuchtigkeit.

Sauna mit feuchtem Luft – Temperatur 75 – 90 °C, Feuchtigkeit 20 % – 35 %.

Dampfbad – Temperatur 45 – 65 °C, Feuchtigkeit 40 % – 65 %; oder Temperatur 65 °C, Feuchtigkeit 65 %;

oder Temperatur 70 °C, Feuchtigkeit 65 %.

Dampfbad mit 100 % Luftfeuchtigkeit – Temperatur 40 – 45 °C, Feuchtigkeit 100 %. Es wird behauptet, dass Dampfbäder (z. B. die japanische Sauna Furo) nicht so effektiv die Arbeitsfähigkeit erneuern.

Das Thermoregulationssystem des Organismus reagiert unterschiedlich, es hängt von der Luftfeuchtigkeit ab. Die trockene Luft erleichtert dem Wasser von der Oberhaut, Atemwege und Lungen zu verdunsten, weniger der Organismus heizt, der Gasaustausch in die Lunge ändert sich nicht. In Allem erleichtert die trockene Luft die Thermoregulation und auch die Hitze zu ertragen.

Gegenteilig ist es mit dem Dampfbad. Aber man kann nicht behaupten, dass der Einfluss des Dampfbades schlecht wäre. Das Dampfbad ist für die Hygiene, das Stählen hervorragend geeignet. Die Trockensaunen sind für weniger abgehärteten Menschen empfehlenswert oder, wenn man in Genesungszeit ist, auch für ältere Leute, Sportler zur Kräfte-Erneuerung nach physischer Belastung, wie auch zur Gewichtverminderung.

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